Leseprobe: Welpentraining mit Martin Rütter

Welpentraining mit Martin RütterLeseprobe: Welpentraining mit Martin Rütter

Hunde nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Die Anforderungen an den Hund sind in der heutigen Zeit sehr vielfältig: Der Hund soll den Menschen überall begleiten, er soll aber auch allein bleiben können, ohne die Wohnung zu zerlegen.
Leseprobe: Welpentraining mit Martin Rütter

Einige Menschen möchten mit dem Hund lange Spaziergänge machen. Um alle diese Bedingungen erfüllen zu können, muss auf die Auswahl des Hundes großen Wert gelegt werden. „Welche Rasse passt eigentlich zu mir und meinen Bedürfnissen?“

PRÄGUNG FÜRS LEBEN

Damit ein Hund diese Anforderungen erfüllen kann, ist es wichtig, ihn von Anfang an auf alles vorzubereiten, was ihn später einmal im Leben erwartet. Dies beginnt beim Züchter mit der Auswahl der Mutterhündin und des Deckrüden sowie der Aufzucht der Welpen in den ersten acht bis zwölf Lebenswochen. Gerade in der Anfangsphase des Lebens ist es wichtig, dass die Welpen viele Reize kennenlernen und mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt kommen. Nur so können sie später problemlos bei ihren neuen Familien aufwachsen. Welpen, die im dunklen Keller oder im abgeschotteten Stall aufwachsen, haben keinen optimalen Start ins Leben. Immer wieder erlebe ich, wie Welpen aus Mitleid bei einem Massenzüchter gekauft werden. Dass damit aber nur dem Handel mit weiteren Welpen Tür und Tor geöffnet wird, darf man nicht vergessen. Die Auswahl eines guten Züchters muss also mit genauso viel Sorgfalt betrieben werden, wie z. B. die Auswahl der infrage kommenden Rasse.
Leseprobe: Welpentraining mit Martin Rütter

Ist es dann endlich soweit und der Welpe zieht in die neue Familie ein, dann ist die Aufregung auf beiden Seiten groß. Der Welpe lernt eine vollkommen neue Welt kennen, und auch für die Familie stehen viele Veränderungen an. Bis sich alles eingespielt hat, dauert es in der Regel einige Zeit. Welche Aspekte Sie bei der Eingewöhnung des Welpen in den ersten Tagen beachten müssen, erfahren Sie in diesem Buch.

Signale wie „Sitz”. „Platz”, „Hier“ oder „Bleib“ erlernt. Nur wenn Ihr Welpe diese Signale sicher beherrscht, können Sie ihm ein Maximum an Freiraum ermöglichen. Nur wenn ein Hund in jeder Situation abrufbar ist, kann er ohne Leine laufen.
In diesem Buch lernen Sie den Aufbau der Signale mit Ihrem Welpen Schritt für Schritt. Sie erfahren zudem, wie Sie ihn beschäftigen können. Spaziergänge sollten immer auch Beschäftigungselemente enthalten, damit Ihr Welpe von Anfang an nicht nur körperlich, sondern auch geistig ausgelastet ist. Auch die Sozialisation mit Artgenossen steht auf dem Programm, hierfür bietet sich der Besuch einer Welpengruppe an. Sie sehen, ein Welpe bedeutet viel Arbeit! Dennoch, genießen Sie die Zeit mit Ihrem kleinen Vierbeiner, denn leider ist sie dann doch immer viel zu schnell vorbei.
Leseprobe: Welpentraining mit Martin Rütter

RICHTIGES TRAINING VON ANFANG AN

Haben Sie Ihren Welpen vom Züchter abgeholt, dann müssen Sie die Prägung und Sozialisation des Welpen weiter fortführen. Ihr Welpe soll Ihren Alltag mit allem, was dazu gehört, kennenlernen. Angefangen vom Straßenverkehr über den Kontakt zu fremden Menschen bis hin zu den verschiedensten Gegenständen des Alltags, Sie müssen ihn Schritt für Schritt an Reize heranführen. Dabei dürfen Sie den kleinen Welpen natürlich nicht überfordern!

Zudem muss Ihr Welpe lernen, was bei Ihnen erlaubt ist. Die Grunderziehung beginnt dabei vom ersten Tag an. Wenn Sie jetzt konsequent sind, haben Sie in wenigen Wochen einen angenehmen Begleiter, der Ihre Regeln kennt und sich an Ihnen orientiert. In der heutigen Zeit ist es unabdingbar, dass Ihr Welpe wichtige Signale wie „Sitz“, „Platz“, „Hier“ oder „Bleib“ erlernt. Nur wenn Ihr Welpe diese Signale sicher beherrscht, können Sie ihm ein Maximum an Freiraum ermöglichen. Nur wenn ein Hund in jeder Situation abrufbar ist, kann er ohne Leine laufen.
In diesem Buch lernen Sie den Aufbau der Signale mit Ihrem Welpen Schritt für Schritt. Sie erfahren zudem, wie Sie ihn beschäftigen können. Spaziergänge sollten immer auch Beschäftigungselemente enthalten, damit Ihr Welpe von Anfang an nicht nur körperlich, sondern auch geistig ausgelastet ist. Auch die Sozialisation mit Artgenossen steht auf dem Programm, hierfür bietet sich der Besuch einer Welpengruppe an. Sie sehen, ein Welpe bedeutet viel Arbeit! Dennoch, genießen Sie die Zeit mit Ihrem kleinen Vierbeiner, denn leider ist sie dann doch immer viel zu schnell vorbei.
Leseprobe: Welpentraining mit Martin Rütter

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Leseprobe aus dem Buch “Welpentraining mit Martin Rütter”, dass bei Amazon erhältlich ist.

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