Elementor vs Divi – welcher Page Builder macht wirklich den besseren Job?

Elementor vs Divi – welcher Page Builder macht wirklich den besseren Job?

Inhaltsverzeichnis

Ich hab’s getan. Ich hab beide ausprobiert – Elementor und Divi. Stundenlang. Nächte voller Klicks, Flüche und Aha-Momente. Heute erzähle ich dir ehrlich, welcher Builder wirklich was taugt, wenn man mit Herzblut Seiten baut. Kein Marketing-Blabla, sondern echte Erfahrung vom Bildschirmrand.

Performance – Wenn jede Sekunde zählt

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich zum ersten Mal eine Elementor-Seite geladen habe. Zack, da war sie. Schnell, sauber, klar strukturiert. Das hat mich sofort beeindruckt. Kein Herumgeruckel, keine spürbare Verzögerung. Einfach flüssig.

Divi dagegen fühlt sich an, als hätte es noch ein bisschen Mittagsschlaf nötig. Hübsch anzusehen, aber mit einer minimalen Ladehemmung. Besonders auf schwächeren Servern merkt man den Unterschied. Ja, man kann optimieren, mit Caching, Komprimierung und all dem Kram. Aber von Haus aus gewinnt Elementor beim Tempo.

Ich will ehrlich sein: Geschwindigkeit ist kein Nebenschauplatz. Wenn deine Seite trödelt, verlierst du Besucher. Da muss man nicht diskutieren. Elementor hat mir schon so manchen Projekttag gerettet, weil ich einfach wusste, dass das Endergebnis performt. Divi hat hier leicht das Nachsehen, auch wenn’s mit Anpassung besser werden kann. Wenn du dich tiefer mit dem Thema Speedoptimierung und Nutzererlebnis beschäftigen willst, lies dir auch meinen Artikel Core Web Vitals im Griff: Meine ehrliche Anleitung für mehr Speed und bessere Rankings durch.

Funktionsumfang – Spielwiese oder Werkzeugkasten?

Hier wird’s spannend. Elementor ist wie ein Schweizer Taschenmesser. Du klappst auf, und alles ist da. Widgets ohne Ende, Kopf- und Fußzeilen-Baukasten, dynamische Inhalte, Theme Builder, Popups, alles im Griff. Die Free-Version reicht schon erstaunlich weit, aber mit Elementor Pro wird’s richtig mächtig.

Divi ist eher wie ein großer Werkzeugkasten mit lauter ordentlichen Fächern. Du findest fast alles, aber oft dauert’s länger, bis du das richtige Teil in der Hand hast. Die Bedienoberfläche sieht schick aus, aber ich hab mehr als einmal vergeblich nach einer simplen Einstellung gesucht. Dafür punktet Divi mit hunderten fertigen Layouts, die du einfach reinknallen kannst, wenn du schnell was Hübsches brauchst.

Was mich bei Divi wirklich nervt: Die Shortcodes. Wenn du das Theme wechselst, bleibt ein Haufen kryptischer Code auf deiner Seite liegen. Elementor ist da sauberer. Ich hab’s ausprobiert, der Umstieg ist viel angenehmer. Das spart Nerven, und ehrlich, wer hat davon zu viele?

Workflow – Wer lässt dich flüssiger arbeiten?

Ich bin jemand, der gern visuell arbeitet. Ich will sehen, was passiert, wenn ich’s bearbeite. Deshalb hat mich Elementor sofort abgeholt. Du ziehst ein Element rein, änderst etwas, siehst es live. Kein Speichern, kein Neuladen, einfach direkt drin.

Divi war für mich anfangs etwas unlogisch. Ich klickte, verschob, suchte. Es dauerte, bis ich verstanden habe, wie das Interface denkt. Dann ging’s flüssiger, aber die Eingewöhnung war zäh. Die Visualisierung ist top, wenn man sie erstmal verstanden hat. Nur bis dahin war’s eine kleine Reise.

Was beide gemeinsam haben: Sie wollen dir Arbeit abnehmen. Aber Elementor macht das, ohne dass du viel nachdenken musst. Divi dagegen ist wie ein gutmeinender Kollege, der ein bisschen zu viel erklären will. Manche mögen das. Ich bin eher Team „einfach machen“. Wenn du dich für Produktivitätstools interessierst, die deinen Workflow zusätzlich verbessern, wirf einen Blick in meinen Beitrag Wie KI meine Arbeit aufräumt – die besten Tools für Design, Code und kreative Kontrolle.

Design-Freiheit – Wie weit kannst du dich austoben?

Ich mag kreative Freiheit. Ich will nicht 20 Klicks machen, nur um den Abstand vom Text zur Box anzupassen. Bei Elementor bin ich da zuhause. Alles ist logisch, direkt, flexibel. Die Drag-and-Drop-Steuerung funktioniert butterweich. Du kannst pixelgenau arbeiten, wenn du willst. Oder einfach flott was Schönes zaubern, wenn die Zeit knapp ist.

Divi ist visuell beeindruckend, aber manchmal zu verspielt. Manche Einstellungen sind so tief verschachtelt, dass du fast vergisst, was du eigentlich machen wolltest. Wenn du’s aber einmal im Griff hast, kannst du damit atemberaubende Designs erstellen, keine Frage. Nur: Braucht man das jedes Mal? Ich eher selten.

Ein wichtiger Punkt: Die mobile Darstellung. Elementor hat hier wieder die Nase vorn. Die Ansicht fürs Handy lässt sich getrennt bearbeiten, und die Anpassung funktioniert intuitiv. Divi bietet das auch, aber manchmal reagiert es zickig – und das kann in Stresssituationen echt nerven.

Support und Community – Wer hilft, wenn du im Dschungel stehst?

Ich hatte bei beiden schon meinen Support-Moment, wenn alles schiefging. Elementor reagierte schnell und lösungsorientiert. Kein ewiges Warten, sondern wirklich hilfreiche Antworten. Die Community ist riesig. In Foren, bei YouTube, überall findest du Ideen, Codeschnipsel und Tutorials. Ähnliche Ansätze zu Zusammenarbeit und Innovation findest du übrigens im Dokument Research, Development – Innovation 2017/18, das spannende Perspektiven auf Teamarbeit bietet.

Divi hat auch eine starke Fangemeinde, keine Frage. Das Forum ist aktiv, die Dokumentation gut. Aber ab und zu dauert’s, bis du eine Lösung findest. Besonders bei technischen Sonderfällen stößt man schneller an Grenzen.

Ich mag auch die Elementor-Community deshalb, weil sie sehr praxisnah ist. Da geht’s weniger um Theorie, mehr um „Wie krieg ich das jetzt zum Laufen?“. Das passt zu meinem Stil.

Preis-Leistungs-Verhältnis – Wer schont dein Konto?

Jetzt wird’s ernst. Die Seite soll ja nicht nur schön, sondern auch bezahlbar sein. Elementor startet kostenlos, und das ist schon ordentlich was wert. Für viele kleine Projekte reicht das locker. Wenn du professionell arbeitest, brauchst du Elementor Pro. Da reden wir von einem fairen jährlichen Betrag, je nach Lizenzgröße.

Divi kostet einmalig mehr, bietet danach aber lebenslangen Zugriff, wenn du die Lifetime-Lizenz nimmst. Klingt im ersten Moment teuer, zahlt sich jedoch aus, wenn du viele Projekte machst. Für Agenturen kann das eine clevere Entscheidung sein. Aber wenn du nur eine oder zwei Seiten pflegst, überleg dir’s gut. Elementor ist da flexibler, sowohl in Preis als auch im Einsatz.

Unterm Strich: Wenn du auf Performance, intuitive Bedienung und Flexibilität stehst, führt kaum ein Weg an Elementor vorbei. Wenn du auf schicke All-in-One-Lösungen mit Wiederverwendbarkeit und Lifetime-Optionen setzt, dann ist Divi dein Werkzeug.

Praxis-Erfahrung – Mein ehrliches Fazit nach Monaten im Einsatz

Ich hab Elementor und Divi jeweils mehrere Projekte lang genutzt. Kein Schnelltest, sondern Alltag. Webseiten mit Shops, Blogs, Landingpages. Elementor lief reibungslos und fühlte sich einfach „richtig“ an. Divi hat mich immer wieder beeindruckt – aber auch regelmäßig Mails beschert mit „Warum lädt die Seite so langsam?“

Ich mag beide. Aber wenn’s um meine Lieblingsprojekte geht, setze ich instinktiv auf Elementor. Der Workflow, die Updates, die Community – alles passt. Divi ist der hübsche Cousin, der ein bisschen länger braucht, um in Fahrt zu kommen. Am Ende ist es eine Typfrage. Wenn du als Freelancer schon ähnliche Herausforderungen hattest, könnte dich auch mein Artikel Wenn der Kunde kocht: So bleib ich als Freelancer ruhig und zieh das Projekt trotzdem durch interessieren.

Wenn du mir heute sagen würdest: „Ey, baue morgen eine Conversion-starke Landingpage, die rattenschnell läuft“, würde ich keine Sekunde überlegen. Elementor. Punkt. Und wenn du wissen willst, wie du das Ganze sicher, schnell und zukunftsfähig hostest – schau dir mal neu-protec an. Ich hab dort verdammt gute Erfahrungen gemacht, gerade im Zusammenspiel mit Elementor – richtig rundes Setup.

Technische Unterschiede im Überblick

  • Performance: Elementor startet flotter, Divi braucht mehr Optimierung.
  • Bedienung: Elementor ist intuitiv, Divi erfordert Einarbeitung.
  • Design-Freiheit: Beide bieten viele Optionen, Elementor ist direkter.
  • Preis: Elementor flexibel im Abo, Divi stark mit Lifetime-Lizenz.
  • Support: Beide gut, Elementor punktet mit schneller Reaktion.

Mein persönliches Schlusswort

Wenn du wie ich nicht nur basteln, sondern wirklich gestalten willst, teste beide. Du wirst schnell merken, was dir liegt. Ich arbeite lieber mit Tools, die mich motivieren statt bremsen. Elementor tut das. Divi bleibt für mich die Option, wenn jemand Wert auf visuelle Extravaganz legt und ein bisschen mehr Geduld mitbringt.

Am Ende zählt, wie wohl du dich fühlst, wenn du baust. Ich sag’s dir, es gibt kaum ein besseres Gefühl, als wenn die eigene Seite schnell, sauber und schön läuft. Dafür liebe ich Elementor. Und ein bisschen auch die Reise dorthin.

Also: Ran an die Maus, probier’s aus. Mach deine eigene Erfahrung. Denn das ist der Punkt, an dem sich Theorie und Praxis trennen – und genau da macht das Bauen richtig Spaß.

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