Ich geb’s zu, mein Schreibtisch ist voll. Nicht mit Kaffeebechern (na ja, ein paar schon), sondern mit Apps, Tabs und Tools. Früher hab ich mich gefragt, wie andere alles schaffen. Heute weiß ich’s: künstliche Intelligenz macht den Unterschied. Und zwar nicht nur bei den großen Playern, sondern auch bei uns Normalos mit normalem WLAN.
Design-Mockups ohne Drama
Ich war nie der Typ, der stundenlang an Pixeln feilt. Ich will Ideen sehen, nicht Menüleisten studieren. Und da kommt KI ins Spiel. Tools wie Uizard und Figma mit KI-Plugins sind für mich wie Baristas für Ideen – schnell, kreativ und manchmal sogar besser als meine eigenen Einfälle.
Ich tippe „Landingpage für Yogastudio mit weichen Farben“ ein und zack, hab ich eine Vorlage, die ich tatsächlich vorzeigen kann. Tut’s weh, dass eine Maschine schöner gestaltet? Nur kurz. Danach genieße ich die Zeit, die ich spare. Statt zehn Versionen bastle ich jetzt zwei. Die treffen ins Schwarze.
Noch ein kleiner Geheimtipp: Designify erledigt Bildhintergründe so sauber, dass sogar meine Mutter denkt, ich hätte Photoshop gelernt. KI ist da kein Werkzeug mehr, sondern ein stiller Partner, der nie meckert, wenn ich mitten in der Nacht noch was ändere. Wenn dich das Thema Design mit KI fasziniert, dann lies auch „Wie KI mir den Kopf frei macht: Meine liebsten Tools für Design, Code, Bilder und Projekte“.
Code schreiben, ohne alles zu verstehen
Ich bin kein Programmierer, aber ich tue so, als wär ich einer. Dank GitHub Copilot, ChatGPT (ja, das nutze ich auch) und Tabnine fühlt sich das Schreiben von Code nicht mehr wie eine Expedition in fremde Länder an. Ich sag, was ich will, und bekomme funktionierenden Code zurück. Fast wie ein DJ mit einem Remix, nur dass der Beat aus Logik besteht.
Früher hab ich gegoogelt, wie man Buttons rund macht. Heute sag ich einfach: „Mach den Button rund, bitte.“ Und zack, ist der Code da. Keine Foren, keine grauen Haare. Ich hab mir sogar mal eine eigene kleine Browser-App gebaut, komplett mit KI-Hilfe. Hat Spaß gemacht, lief sogar. Okay, bis auf das eine Mal, als alles abstürzte. Aber gut, Trial and Error gehört dazu.
KI hilft mir, Programme zu bauen, nicht, sie perfekt zu verstehen. Und das ist völlig okay. Ich entscheide, was ich nutze, und die Maschine liefert. Genau so mag ich das. Wenn du wissen willst, wie man eigene Beitragsraster und Karussells in WordPress ganz ohne Plugin erstellt, könnte das dein nächstes Projekt sein.
Bilder bearbeiten wie ein Profi (auch wenn ich keiner bin)
Ich lieb’s, Fotos zu machen. Ich hass es, sie zu bearbeiten. Früher war das Reine Arbeit. Heute lade ich ein Bild hoch, klicke auf „KI verbessern“, trinke einen Schluck Kaffee – fertig. Tools wie Remove.bg, Runway ML oder Adobe Firefly nehmen mir stundenlange Nacharbeit ab. Wo früher Falten, Schatten und schiefe Winkel waren, entsteht heute so etwas wie: „Wow, das könnt ich posten.“
Ich hab mal ein altes Urlaubsfoto hochgeladen. KI hat daraus ein Bild gemacht, das aussah, als wäre ich Teil einer Werbekampagne. Zu gut, fast zu glatt. Ich musste das Original behalten, um mich selbst wiederzuerkennen. Trotzdem, die Möglichkeiten sind irre. Und das Beste, ich brauch kein Grafikstudium mehr, um ein gutes Ergebnis zu kriegen.
Was mich dabei besonders fasziniert, ist, wie unterschiedlich KI-Stile interpretiert. Mal malt sie mich wie eine Studioaufnahme, mal wie ein Charakter in einem Videospiel. Ich feier diese kreative Unberechenbarkeit. Sie erinnert mich daran, dass gutes Design manchmal einfach passieren darf. Eine Übersicht zu spannenden Tools findest du übrigens auf ingenieur.de.
Projektmanagement mit KI – endlich kein Chaos mehr
Ich war ein Meister des Vergessens. Termine, Abgaben, Aufgabenlisten – alles irgendwann untergegangen. Bis ich Notion AI ausprobierte. Plötzlich sortierte jemand (oder etwas) meinen Kopf. Termine landen da, wo sie hingehören. Aufgaben werden priorisiert, bevor ich sie verdränge. Ich sag: „Plane mir die Woche“, und zack, tut’s das System.
Ich nutze auch ClickUp und Asana mit KI-Unterstützung. Diese Dinger analysieren Deadlines, Team-Kommentare und sorgen dafür, dass nichts verloren geht. Perfekt ist’s nie, aber besser als mein altes System mit Post-its und Hoffnung. Trello hat inzwischen auch smarte Power-Ups, die Aufgaben vorschlagen, bevor ich sie selbst checke.
Ich hatte neulich ein Projekt, bei dem alles drunter und drüber ging. Vier Leute, fünf Tools, null Struktur. Dann haben wir KI-basiertes Projekttracking eingeschaltet. Auf einmal sah ich, wer wo hängengeblieben war. Nicht um jemanden zu nerven, sondern um rechtzeitig zu helfen. Das ist der Punkt, wo KI richtig glänzt – wenn sie Menschen Arbeit abnimmt, damit die wieder atmen können.
Grenzen? Klar. Aber man kann sie austricksen
Ich sag nicht, dass KI alles perfekt macht. Manchmal krieg ich Blödsinn-Antworten, manchmal fehlen Emotionen. Ich hab Designs gesehen, die sogar bei mir Gänsehaut vor Fremdscham ausgelöst haben. Aber hey, wer von uns trifft immer ins Ziel? KI darf patzen. Wir auch.
Wichtig ist, dass man sie wie ein Talent behandelt, nicht wie einen Gott. Du musst ihr sagen, was du brauchst, sonst liefert sie Müll. Wer klare Anweisungen gibt, bekommt gute Ergebnisse. Wer bloß denkt „mal sehen“, landet schnell bei Katzenbildern mit Firmenlogo. Glaub mir, ich hab das ausprobiert.
Und trotzdem, es ist ein Spiel, das sich lohnt. KI ist kein Ersatz für Kreativität, sie ist ein Verstärker. Wie eine Gitarre an einem guten Verstärker – lauter, klarer und manchmal mit Echo. Nur dass dieses Echo lernfähig ist.
Mein Workflow – ehrlich, uneitel und ziemlich smart
Heute läuft mein Tag so: Ich skizziere Ideen mit KI, lasse mir erste Entwürfe in Figma generieren, verwalte Projekte mit smarter Assistenz und feile am Code mit digitalen Helfern. Statt mich in Details zu verlieren, konzentriere ich mich auf das, was wirklich zählt – gute Ideen und saubere Umsetzung.
Ein Bonus: Ich verbringe weniger Zeit mit Korrekturen und mehr damit, Strategien zu überlegen, wie ich Kunden überraschen kann. Ich liebe das Gefühl, am Ende eines Tages wirklich etwas geschaffen zu haben. Und wenn mir ein Tool dabei hilft, umso besser. Wie du diese Strategien clever einsetzt, zeige ich übrigens in „Hochpreisige Kunden mit Persönlichkeit gewinnen“.
Manchmal stolpere ich über neue Tools, teste sie, verwerfe sie, oder sie werden Teil meines Chaos. So lange sie mir Zeit schenken, bleiben sie. Ein Tipp, den ich geben kann: Probiere nur das, was du wirklich brauchst. Niemand muss ein Tool-Messie sein.
Ein paar Tools, die in keinem digitalen Werkzeugkasten fehlen
- Figma mit Magician-KI: Automatisch Layouts, Texte und Farben vorschlagen.
- Runway ML: Video und Bildbearbeitung wie aus dem Studio – nur günstiger.
- GitHub Copilot: Programmierhilfe, die mitdenkt und lernt.
- Notion AI: Der digitale Assistent, den du nie hattest, aber sofort liebst.
- Beautiful.ai: Präsentationen, die fast ohne dich entstehen.
- Canva MagicWrite: Texte und Designs im Handumdrehen, schau dir auch Canva’s KI-Lebenslauf-Feature an.
Ich hab gelernt: Wer KI schlau nutzt, wird nicht ersetzt, sondern entlastet. Und das verändert, wie man arbeitet. Nicht in einem Zukunftsfilm-Sinn, sondern jetzt. Heute. Echt.
Mein Fazit – KI als Kollege, nicht Konkurrent
Ich hab aufgehört, Angst vor der Maschine zu haben. Sie nimmt mir Routine ab, lässt mich kreativer denken und spart mir Stunden, die ich lieber mit wachsem Kaffee und echten Gesprächen verbringe. Ich sag dir: Lass KI für dich arbeiten, nicht gegen dich.
Wer das versteht, wird merken, dass KI nicht der Feind ist, sondern der Kollege, der nie krank ist und keine Mittagspause braucht. Und wenn du wissen willst, wie du solche Tools sicher und clever einsetzt, schau mal bei neu-protec vorbei. Dort geht’s genau darum: Technik so nutzen, dass sie dich stärker macht, nicht abhängiger.
Am Ende bleibt das Wichtigste: KI ist nur so gut, wie du sie lenkst. Also, mach sie zu deinem Werkzeug – nicht zu deinem Chef.













