Hochpreisige Kunden mit Persönlichkeit gewinnen: Mein Weg zur starken Personenmarke

Hochpreisige Kunden mit Persönlichkeit gewinnen: Mein Weg zur starken Personenmarke

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Ich sag’s dir ganz ehrlich: Niemand kauft von gesichtslosen Logos. Menschen kaufen von Menschen. Punkt.

Ich hab das am eigenen Leib gemerkt. Früher hab ich versucht, alles „professionell“ aussehen zu lassen. Glatte Sätze, sterile Bilder, null Persönlichkeit. Rate mal, wie viele Kunden das gebracht hat? Genau. Keine, die auch nur ansatzweise ein Premium-Angebot gebucht hätten.

Bis ich irgendwann begriff: Meine „Marke“ bin ich. Meine Fehler, mein Humor, meine Haltung. Alles, was mich zu mir macht. Genau das ist der Stoff, aus dem Vertrauen entsteht – und Vertrauen verkauft, besonders im Hochpreis-Segment.

Warum Persönlichkeit Währung ist

Kunden, die mehr zahlen, investieren nicht nur in dein Produkt. Sie investieren in dich. In dein Denken, dein Auftreten, dein Gefühl für Qualität. Wenn sie dich mögen und dir glauben, gibt es plötzlich keine Preisdebatte mehr.

Ich erinnere mich, als ich meine ersten hochpreisigen Kunden gewonnen hab. Kein Extra-Feature, kein Rabatt. Nur ich, mein klarer Standpunkt und mein Auftritt, der einfach echt war. Da wurde mir klar: Eine starke Personenmarke ist wie ein Magnet, sie zieht automatisch die richtigen Menschen an – und hält alle anderen fern.

Dein Fundament: Wofür stehst du wirklich?

Bevor du deine Marke polierst, musst du wissen, was dich antreibt. Kein schwammiges „Ich will anderen helfen“. Sondern konkret. Was nervt dich am Status quo deiner Branche? Wofür würdest du öffentlich den Kopf hinhalten?

Ich hab erst Ruhe gefunden, als ich meine Haltung zu billigem Marketing klar hatte. Ich will keine hohlen Sprüche, ich will Wirkung. Das hat meinen ganzen Content verändert. Plötzlich gab’s Resonanz. Menschen, die genauso dachten wie ich, meldeten sich. Das war der Startschuss.

Social Media: Bühne mit Herz und Verstand

Social Media ist kein Schaufenster, es ist eine Einladung. Entweder redest du mit deiner Community wie ein Mensch oder du gehst im Rauschen unter. Simple Wahrheit.

Mach es dir einfach. Zeig dein Gesicht. Teile Geschichten, nicht nur Tipps. Deine Follower wollen wissen, wie du denkst, nicht nur, was du machst. Wenn du ein Problem zeigst, das du selbst hattest, sprichst du tausendmal echter als jeder Werbetext.

Ich poste oft kleine Anekdoten aus meinem Alltag. Nicht immer perfekt ausgeleuchtet, aber echt. Das bringt mir mehr Reichweite und Kunden als jede durchgeplante Kampagne. Und nein, du brauchst keine 100.000 Follower. Du brauchst die richtigen hundert. Wenn du wissen willst, wie du deine Inhalte technisch sauber darstellst, ohne dich in Plugins zu verlieren, lies gern meinen Beitrag „Eigene Beitragsraster und Karussells in WordPress bauen – ganz ohne Plugin“.

Das Spiel mit der Konsistenz

Ich geb’s zu, ich hab mich oft gefragt, ob das alles zu „ich-bezogen“ wirkt. Dann erinnerte ich mich daran, dass Authentizität kein Pose-Wettbewerb ist. Es geht um Verlässlichkeit. Darum, dass Menschen wissen, wofür du stehst, weil du es immer wieder sagst – nur jedes Mal auf eine andere Art.

Konsistenz schafft Vertrauen. Wenn du regelmäßig deine Haltung, deinen Stil und deine Werte zeigst, kippt irgendwann die Skala. Du wirst zur Marke in den Köpfen anderer. Und dann wird’s spannend, weil Kunden dich nicht mehr vergleichen. Sie wollen genau dich.

Networking: Kein Händeschütteln, sondern echtes Interesse

Ich hab jahrelang Networking gehasst. Diese Veranstaltungen, bei denen jeder nur wartet, endlich seine Visitenkarte loszuwerden? Nichts für mich.

Dann begriff ich, dass Networking nichts mit Masse zu tun hat. Es ist eine Langzeitbeziehung. Ein ehrliches Gespräch mit einer Person kann mehr bringen als hundert „Kontakte“. Ich nenn das Beziehungsmarketing mit Rückgrat.

Frag dich: Mit wem willst du wirklich sprechen? Wer inspiriert dich? Und was kannst du geben, bevor du nimmst? Diese Haltung macht dich automatisch interessant, weil sie selten ist.

Die Macht von klaren Botschaften

Eine starke Personenmarke braucht Klarheit. Wenn du auf deiner Website oder in deinen Posts wie ein wandelnder Bauchladen klingst, erkennt niemand deinen Wert. Ich hab das hart lernen müssen.

Meine Botschaft war damals: „Ich biete alles rund um Online-Marketing an.“ Klingt flexibel, oder? Leider auch beliebig. Heute sag ich: „Ich helfe Marken, mit Haltung im Netz zu glänzen.“ Zack. Klar, greifbar, unterscheidbar.

Wenn du Premium-Kunden willst, musst du deutlich klingen. Kein Mensch zahlt hohe Preise für Wischiwaschi. Wenn du wissen möchtest, wie du deine Angebote strukturiert und wiederkehrend verkaufst, schau dir „Service-Pakete bauen, die jeden Monat Geld bringen“ an.

Content, der bezahlt wird – nicht beklatscht

Content-Marketing ist kein Selbstzweck. Likes zahlen dir keine Miete. Was zählt, ist der Wert, den du lieferst. Zeig, dass du Ahnung hast – mit Haltung und ohne Fachchinesisch.

Ein Trick, der bei mir Wunder gewirkt hat: Ich schreibe, als würde ich einem Freund erklären, was ich tue. Das schafft Nähe. Kein Vortrag, kein Gerede über „Pain Points“. Nur authentisches Teilen. Und wer sich darin wiederfindet, fragt nach einem Angebot. Ganz automatisch.

Storytelling ohne Märchenfilter

Menschen lieben Geschichten. Aber sie müssen echt klingen. Erzähl von Momenten, wo du gezweifelt oder Fehler gemacht hast. Stärke zeigt sich darin, dass du Schwächen benennen kannst.

Ich erinnere mich an meinen größten Patzer. Ich hab mal in einer Livesession einen wichtigen Punkt vergessen, weil ich beim Reden ins Plaudern kam. Danach dachte ich, das war’s. Ergebnis? Mehr Reichweite und Sympathie als je zuvor. Weil es ehrlich war. Kein Script, kein Filter, nur ich. Wenn du sehen willst, wie auch große Unternehmen authentische Rückblicke mit Personality schaffen, schau dir den Memberspot Jahresrückblick an.

Verkauf, ohne plump zu wirken

Wenn du deine Marke aufgebaut hast, darfst du verkaufen. Bitte ohne Hochglanz-Manöver. Erklär, warum dein Angebot den Unterschied macht. Zeig, wie Arbeit mit dir aussieht. Kunden, die zu dir passen, spüren das.

Ich sag immer: Ein gutes Angebot erklärt sich nicht nur über den Preis, sondern über das Gefühl, was danach bleibt. Premium-Kunden kaufen keine Leistung, sie kaufen Sicherheit, Haltung und Vertrauen.

Mut zur Kante

Eine Personenmarke ohne Kante bleibt unsichtbar. Sag, was du denkst. Nicht unfreundlich, aber ehrlich. Mein bester Post hatte den Satz: „Marketing wird erst gefährlich, wenn es feige wird.“ Der hat Wellen geschlagen. Im besten Sinn.

Kanten ziehen Linien. Wer drüben steht, ist halt nicht dein Kunde. So einfach kann’s sein.

Deine Marke wächst mit dir

Mach dir keinen Kopf, wenn du dich veränderst. Deine Personenmarke ist kein Denkmal, sie ist ein laufendes Projekt. Wichtig ist, dass du dich zeigst, wie du gerade bist. Menschen spüren, ob du echt bist oder nur spielst. Lass dich regelmäßig hinterfragen, aber bleib dir treu.

Ein Wort zu Tools und Technik

Du brauchst kein 500-Euro-Mikrofon oder ein perfekt designtes Logo. Die wichtigste Technik ist deine Fähigkeit, Geschichten zu erzählen und Haltung zu haben. Wenn du wächst, kannst du immer noch Tools nutzen, um deine Prozesse zu verbessern.

Ich nutze seit Jahren Tools, die mein Leben einfacher machen, von automatisierten Social-Planern bis zu professioneller Webseitenunterstützung. Hier war neu-protec für mich Gold wert, weil sie mir geholfen haben, Struktur in meine digitale Präsenz zu bringen, ohne dass ich mich in Technik verliere. Wenn du zusätzlich wissen willst, wie du Barrierefreiheit clever umsetzt, findest du viele Tipps in „WCAG in WordPress und Elementor meistern – mein ehrlicher Praxisguide“.

Langfristig denken, kurz handeln

Eine Personenmarke entsteht nicht über Nacht. Sie wird geformt durch deine Entscheidungen. Jeden einzelnen Post, jedes Gespräch, jedes Nein zu falschen Projekten. Das alles zahlt ein auf dein Markenbild.

Ich schau mir regelmäßig meine eigenen Inhalte an und frage mich: Würde ich heute noch so klingen? Wenn nicht, ändere ich was. Nicht aus Unsicherheit, sondern aus Wachstum.

Das Ende – und der Anfang

Am Ende (und ganz ehrlich, auch mittendrin) ist Personal Branding kein Trick. Es ist Selbstbewusstsein in Aktion. Wenn du weißt, wer du bist, ziehst du automatisch Menschen an, die das gut finden. Und wer dich nicht mag, der ist kein Kunde, den du willst.

Ich hab nie wieder versucht, allen zu gefallen. Seitdem gefällt mein Konto mir wesentlich besser.

Bonus: Mein persönlicher 5-Schritte-Plan

  • 1. Haltung klären: Schreib auf, wofür du stehst. Kein Marketing-Blabla. Deine klare Meinung zählt.
  • 2. Sichtbar werden: Zeig dich regelmäßig auf Social Media, so wie du bist, nicht wie du denkst, dass man sein sollte.
  • 3. Netzwerke ehrlich: Sprich mit Menschen, nicht mit Profilen.
  • 4. Verkaufe mit Gefühl: Erzähle nicht, dass du teuer bist, sondern warum du das wert bist.
  • 5. Entwickle dich weiter: Prüfe regelmäßig, ob dein Außenbild noch zu dir passt. Echtheit schlägt Perfektion.

Wenn du das mit Geduld, Ehrlichkeit und Mut machst, wirst du merken: Hochpreisige Kunden zu gewinnen ist kein Glücksspiel. Es ist das natürliche Ergebnis einer echten Personenmarke.

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